Heute Abend ging es raus ans Wasser. Die letzten Tage standen mehr unter dem Vorhaben einige gute Rapfen zu fangen. Dies gelang auch ganz gut, doch heute Abend wollte ich mal wieder mit dem Gummi den Gewässergrund abklopfen. Bernhard versuchte es weiter auf Rapfen. Erst attackierte ein Rapfen Bernhards Köder, er blieb hängen. Ein ordentlicher Rapfen, doch die restliche Aktivität ließ zu Wünschen übrig bis… weiterlesen… »
Diese Frage relativierte sich im Laufe des Kurztrips nach Italien schnell. Das Podelta unterscheidet sich deutlich vom Mittellauf, weniger Strömung und weniger freie Flächen für das Uferfischen stehen zur Verfügung. Sandbänke sucht man vergeblich. Von der Natur her kann das Delta allemal mithalten, die Vogel- und Reptilienwelt ist einzigartig! Was meine Freundin und ich in den 3 Tagen im “Wallerparadies” von Bertl erlebt habt, könnt ihr im Folgenden lesen… weiterlesen… »
Die Rapfen zeigen sich in den Sommermonaten sehr wählerisch was die Beute angeht. Viel Jungbrut schwimmt in den Monaten Juni und Juli herum. Und genau auf diese hat sich der Rapfen eingeschossen. Da er mit die besten Augen unter den Raubfischen hat, zeigt er sich sehr misstrauisch bei der Köderfrage. Passt unser Köder nicht ins Beuteschema, so wird er nicht attackiert. Es passiert oft, dass eine Attacke gestartet wird, aber kurz bevor der Köder im Maul zu verschwinden droht, dreht der Rapfen mit einem großen Schwall ab. weiterlesen… »
Diese Rolle sah ich im Katalog und war sofort angetan vom Design. Schwarzer Rollenkörper, der sowohl matt als auch glänzend gehalten wurde. Die Aussparungen sind in dunklem Rot umrandet. Wenn einem Angler die Optik wichtig ist, dann hat diese Rolle schonmal gepunktet! Neben der Optik, sollte sie aber auch funktionell sein, heißt die wichtigsten Punkte erfüllen. Guter Lauf, gute Schnurverlegung und gute Bremseigenschaften. Was mir besonders gut gefällt ist die Schnurverlegung. Bei teuren Rollen sehe ich immer wieder Mängel was die Schnurverlegung angeht. Doch die Salsa nicht, sie verlegt sauber! weiterlesen… »
Lange war es geplant, nun sollte es endlich klappen. 2,5 Tage hatten wir Zeit den Meterzander zu fangen. Ihr denkt sicher, dass ist ganz schön abwegig? Nein, durchaus nicht, denn wir waren zu Besuch bei meinem Quantum-Teamkollegen Fredrik Harbort. Und der kennt sich aus! Nicht umsonst hat er schon 6 Meterzander auf seiner “Habensseite”.
Das ist in unseren Gewässern mit Sicherheit etwas sehr Außergewöhnliches. Was ich an diesem Samstag morgen erlebt habe, übertraf alle meine Vorstellungen und Erwartungen. Solch ein Fangergebnis kenne ich lediglich von holländischen Gewässern, aber nicht aus unseren… weiterlesen… »
Nun ist es endlich geschafft. Die meisten Fische sind fertig mit dem Laichen. Auch die Barben sind im Laichgeschäft bzw. schon fertig. Gerade jetzt wo das Ufer voller Jungfische ist, kommt es immer wieder vor, dass sich Barben an unseren Fischimitaten vergreifen. So ist es auch mir vor ein paar Tagen ergangen. weiterlesen… »
Nach einem anglerisch betrachtet recht erfolglosen Italienurlaub, widmeten wir uns mal wieder unseren heimatlichen Gewässern. Was wir am Rhein und seinen Nebengewässern im Moment sehen, kann einen wirklich sehr erfreuen. Das gesamte Ufer ist übersät mit Jungbrut. Mögen viele dieser Fische durchkommen und zu großen Fischen heranwachsen. Vorneweg, in den letzten 2 Tagen konnten wir Rapfen, Zander und Wels fangen. weiterlesen… »
dass ist der Mai! An Pfingstmontag hattten wir insgesamt 8 Hechte und einen kleinen Zander. Nicht nur Fotos machten wir von diesem Erlebnis, sondern auch ein paar schöne Videoaufnahmen…
Pfingstmontag mit strahlend blauem Himmel. Mit Thomas war ich um 10 Uhr am Boot verabredet. Im Gepäck hatten wir unsere Vertikalruten und sonst nichts. Im Gegensatz zu den letzten Wochen war das diesmal also richtig leichtes Gerät. Aber auch damit lassen sich tolle Fische fangen und man hat eine Menge Drillspaß, wie wir später erfahren durften… weiterlesen… »