Juni.09.
Ein halber Tag, 250km Fahrt an die französische Mosel, die sich aber auf jeden Fall lohnen sollten…tolle Welse bissen, dazu noch ein schöner Hecht!
nun Genaueres:
Schon seit längerem war klar, dass Jörg und ich gemeinsam zum Spinnfischen losziehen würden. Eigentlich sollte es an diesem langen Wochenende die Loire sein. Doch es kam wie immer alles anders und wir entschieden uns für einen Halbtagestrip an die Mosel.
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Live durfte ich damals dabei sein, als mein Freund Bernhard Fietzek einen großen Wels mit Pigmentstörungen fangen konnte. Die ganze Geschichte wurde im September im Blinker veröffentlicht, aber lest selbst und klickt den Link an!
Weißes Rheingold
Daniel
Dies ist zwar schon ein etwas älterer Artikel den ich damals für meine Freunde, die die Homepage www.fishing-for-men.de aufgezogen haben, schrieb. Dennoch glaube ich, dass er lesenswert ist.
Dieser Bericht soll einen kleinen Einblick darüber geben, dass es durchaus möglich ist mit der Spinnrute einen Wels zu fangen…
und das im WINTER.
Das Winterfischen ist mit sehr viel Überwindung verbunden, denn zum Teil ist die Luft eisig kalt. Vor allem dann, wenn die Wassertröpfchen von der geflochtenen Schnur auf den Handrücken nieseln. Wenn dann noch ein eiskalter Nordwind dazukommt, sind klamme Finger vorprogrammiert.
Aber schon mal vorneweg:
Der Aufwand lohnt sich!
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Ein eiskalter Wintertag lag vor uns. 11 verrückte Angelkameraden trafen sich am 2. Januar im Schwarzwald im Forellenpark. Doch es lagen keine Angelstunden mit Spirulino und Forellenteig vor uns. Wir hatten was anderes vor!
Im Gepäck hatte ich einige Oberflächenköder, die auf Herz und Niere geprüft werden wollten. Da ich im Quantum – Raubfischteam bin, kann ich auch bei der Produktrange mitwirken. Die Sparte der Oberflächenfischerei wird auch in Zukunft im Quantumprogramm vertreten sein, denn der Bereich der Oberflächenfischerei wird in den nächsten Jahre sicher noch um einiges populärer werden. Warum?
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