Raubfisch-XXL.de

Das Weblog von Daniel Katzoreck

Archiv: Februar 2010

Angeln mit dem Drop Shot-Rig

Drop-Shot-Fischen

Mein Teamkollege Fredrik Harbort von Quantum gibt mit diesem tollen und ausführlichen Bericht einen Einblick in die Welt des Drop-Shot-Fischens. Wer sich bisher nicht an diese Methode herangewagt hat, sollte mit diesen hilfreichen Tips & Tricks auf jeden Fall bestens gewappnet sein!

Das Drop Shot-Fischen hat sich in den letzten Jahren zu einem extremen Trend entwickelt – aus gutem Grund, denn trotz der zunächst etwas komisch aussehenden Montage fängt der schwerelose Gummiköder über dem Blei Fische in Serie und bietet uns Raubfischanglern zudem eine Menge Vorteile.

Fredrik mit einem 50er Barsch mit dem Drop-Shot-Rig gefangen. weiterlesen… »

räuberische Barbe

Verrückte Winterzeit

Im Sommer ist sowas keine Seltenheit aber im Winter…
Nach dem Bürodienst traf ich mich mit Anting am Rhein. Wir Beide fischten mit dem gleichen Testgummifisch, der mir gestern den Wels einbrachte. Nachdem wir 2 Buhnen ohne Fischkontakt befischt hatten, wechselten wir die Stelle und fuhren an ein flacheres Buhnenfeld.
Bevor Anting den Angelplatz gefunden hatte, habe ich bereits einige Würfe machen können. Ich wechselte in der Zwischenzeit den Köder und fischte nun einen Blinker, dem ich neue stabile Drillinge und stabile Sprengringe aus dem Meeresbereich verpasste.

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1,85m Wels aus dem Rhein

Aschermittwochswaller

Die Jecken ziehen sich zurück und jammern in den höchsten Tönen. Nicht so geht es jedoch uns Anglern. Wir haben keine Zeit zu trauern. Trotz eisiger Temperaturen sind manch außergewöhnliche Fänge möglich

Am späten Nachmittag traf ich mich mit Bernhard zu einem gemeinsamen Angelturn. Im Gepäck hatten wir Muster-Gummifische aus dem Hause Black Cat, die heute ganz frisch bei mir angekommen sind. Diese Gummifische durfte ich selbst mitentwerfen, war dennoch von der Umsetzung schwer beeindruckt.

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Kapitale aus der Kälte – Winterwaller

Januar-Blinkerartikel

Warum in der kalten Jahreszeit die Angeln in die Ecke stellen? Auch zu dieser Jahreszeit lässt es sich produktiv fischen. In der Januar-Blinkerausgabe wurde ein Bericht von mir über das Spinnfischen auf Wels veröffentlicht. Falls ihr ihn nicht gelesen habt, dennoch interesse an diesem Besteht, so könnt ihr den Link anklicken.

Wallerfänge in der kalten Jahreszeit (Blinkerartikel)

Daniel

Holland-Gooimeer und Nordseekanal

Mythos Holland – Was ist dran am Raubfischparadies?

Wer kennt nicht die sagenumwobenen Geschichten rund um Zander und co. aus dem vermeintlichem „Heiligen Land“. Massenfänge sollen möglich sein, aber auch die Größen für sich sprechen. Auch die Gesetze sollen ein unkompliziertes Angeln erlauben. All dies hört sich sehr vielversprechend an, doch stimmt das auch? Genau dem Wahrheitsgehalt dieser Erzählungen wollte ich nachgehen und plante mit meinem Freund Michael Schmitz eine 3- Tagestour vom 28.12.2009 bis 30.12.2009 .

Vorneweg steht für uns Urlauber immer die Frage nach den Angelkarten und den Bestimmungen. Die Angelkarte, die VISpas, bekommen sie in fast jedem Angelladen oder aber auch problemlos per Internet. Für 30 Euro erhalten sie die Jahreskarte, die ihnen das Angeln an sehr vielen Gewässern ermöglicht. Da aber doch ein paar Gewässer in Vereinshand sind, ist das Handbuch, dass sie beim Erwerb der Jahreskarte bekommen äußerst hilfreich. Hier finden sie detailiert aufgeführt welche Gewässer sie befischen dürfen.

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Angelmesse Karlsruhe (Horizont)

Vortrag: Auf Wels am Rhein

Zum dritten Mal nun öffnete die Angelmesse Karlsruhe ihre Pforten. Gekoppelt mit der Outdoormesse versprach es schon im Vorfeld eine gelungene Veranstaltung zu werden. Am Sonntag wollte ich mir selbst ein Bild von der Messe machen, vor allem da die neue Messe praktisch vor meiner Türe liegt. Das Rahmenprogramm fand ich sehr ansprechend, es standen Vorträge aus dem Raubfisch-, sowie Friedfischbereich auf dem Programm. So stellte Dietmar Isaiasch das Fischen auf Zander vor, Michael Komuczki referierte über die Holzgiganten (Karpfen), Jörg Strehlow erzählte über die erfolgreiche Faulenzertechnik. Bootsfischen ohne Echolot-fast undenkbar. Deswegen referierte Thomas Schlageter auch über den Einsatz und den heutigen Möglichkeiten von Echoloten. Unter dem Titel “amerikanische Raubfischmethoden” gewährte Karl-Heinz Alschner einen Einblick in fortgeschritten Köderkunst der Amerikaner. Der bekannte Michael Schlögel zeigte noch Kniffs und Tricks über das Friedfischangeln.

Aber auch das Welsfischen sollte in dieser Vortragsreihe nicht zu kurz kommen. So konnten Jens Köller und ich am Sonntag dem Publikum das Fischen auf Wels nahebringen. In diesem Vortrag wurden sowohl das Stellfischen, das Jens eindrucksvoll übernahm sowie das von mir veranschaulichte Spinnischen dem Publikum nähergebracht. Was mir besonders gefallen hat, war die Tatsache, dass wir obwohl wir für unterschiedliche Firmen tätig sind ein tolles Team bildeten.

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Der Rhein gibt viel Wels

Sollte die Serie anhalten?

Eine unruhige Nacht lag hinter mir. Noch immer war ich total überwältigt von diesem Wochenende. Um 3 Uhr nachts dann der Entschluss: fang früher an zu arbeiten, dann kannst du wenigstens noch eine Stunde im Hellen fischen.

Nach Feierabend dann noch schnell den Bernhard eingesammelt, er hatte aber nicht damit gerechnet noch so kurzfristig angeln zu gehen. Nur mit einer Jeans und einer dünnen Jacke stand er mit mir dann am Rheinufer. Übelster Schneefall und das unter der Woche – perfekt, denn so waren wir endlich mal wieder alleine am Wasser.

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