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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Archiv: Mai 2011

Welse vor der Laichzeit -Rhein und Nebengewässer

Gewichtiges Frühjahr

Was machen eigentlich die Waller?  Sowohl beim Spinnfischen, als auch beim Driftfischen konnten wir einige Fische fangen. Im Anschluss die 3 größten Fische der letzten Zeit. Vor gut einer Woche habe ich sogar gehofft, dass nur Fische von 1 – 1,50m beißen, denn die Großen verlangen einem wirklich alles ab. Das ist dann richtig Arbeit.

Beim Spinnfischen erwiesen sich Twister und Blinker als die richtige Wahl. Gerade jetzt, wo die Welse kurz vor bzw. nach der Laiche stehen, reagieren sie besonders aggressiv auf lange Twister. Denn diese imitieren sehr gut einen Aal, der als Laichräuber unter den Welsen nicht gern gesehen wird. Deswegen kommen die Bisse meist auch äußerst heftig.

Beim Driftfischen fischten wir mit Tauwurmbündel oder totem Köderfisch. Beides brachte Bisse... hier noch weitere Bilder mit einer richtigen Bombe…

Welsfischen ist meist Teamfischen, aus diesem Grund haben meine Kumpels genauso einen Anteil an dem Fangerfolg!

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Die Hechtfestspiele gehen weiter…


Hechtfieber

Um 19 Uhr kam ich am Wasser an. Es war brutal warm, das Thermometer zeigte noch 31°C, doch es gab kaum Wind, so dass ich eine leichte Drift hatte. Der große Twister erreichte am leichten Bleikopf den Grund, immer wieder und immer wieder. Leichte schnelle Zupfer, langsame Zupfer, der Biss sollte kommen. Nach einer halben Stunde dann der erste Biss … weiterlesen… »

Großer Hecht – kleiner Köder

Geburtstagsgeschenk

Genau so habe ich mir mein Geburtstagsgeschenk vorgestellt. Eigentlich wollten wir kurz rausfahren um noch eventuell ein paar Barsche zu fangen, deswegen montierte ich auch einen ganz kleinen Köder am 5 gr. Bleikopf. weiterlesen… »

Frühjahrshechte

Die Schonzeit ist rum!

Die Schonzeit endete dieses Jahr sehr sehr spät. Das warme Frühjahr brachte die Unterwasserwelt schon früher zum Erwachen, als die Jahre zuvor. Voller Vorfreude befischten wir unsere heimischen Seen. Leider war an den flachen Stellen nicht mehr allzuviel zu holen, vielmehr standen die Fische schon an tiefhängenden Unterständen und in den tieferen Wasserrregion.

Einige Hechte konnten wir fangen, vorzüglich auf große Twister. Seit letztem Jahr fische ich wieder vermehrt mit Twistern, und ja, sie fangen exzellent. Auf Hecht meiner Meinung nach mindestens gleichwertig, als große Gummifische!

Nicht nur Hechte haben dieses Frühjahr gut gebissen, auch die Welse waren willig, aber dazu später mehr…

Daniel


Rapfen im Fressrausch

Wenn die Rapfen zum gemeinschaftliche Jagen kocht das Wasser.
Viel Spaß,
Daniel

Rapfen im Frühjahr – Oberflächenfischen

Rapfen an der Oberfläche

Kaum eine Zeit ist zum Rapfenangeln besser  geeignet als April und Mai. Zu frühen Morgen- und späten Abendstunden sind wahre Sternstunden möglich. Die tollen Attacken an der Oberfläche sind oft sehr spektakulär, gerade wenn der Angriff direkt vor den Füßen und aus dem Nichts kommt.

Die Köder sollten im Frühjahr möglichst natürlich wirken. Mit Schockfarben habe ich persönlich zu der Jahreszeit keine guten Erfahrungen gemacht. Leicht getwitcht oder nur einfach eingeholt kann der Köder präsentiert werden.

Hier noch ein Video vom großen Frühjahrsfressen.

Daniel



Po – Ostertour 2011

3 Tage Osterfischen auf Wels am Po

Spinnfischen am größten Fluss Italiens, ein Erlebnis mit rassigen Drills und schmerzenden Armen. Genauso waren unsere Vorstellungen, als wir für 3 Tage über das Osterwochenende nach Italien aufbrachen. Zu Zweit hatten wir nur 3 Ruten dabei, es sollte also eine reine Spinntour werden.Bei unserer Ankunft sahen wir einen Fluss mit Niedrigwasser und das wohl schon seit einiger Zeit. Uns wurde prophezeit, dass das Spinnfischen bei diesem Wasserstand die unproduktivste Methode sei. Nun gut dies wollten wir wiederlegen und starteten voller Vorfreude raus auf den Fluss.

Ich will es kurz machen, in den 3 Tagen gingen wir leider leer aus. Alles was wir probiert haben, schien die Welse nicht zu animieren. Jeder Kunstköder wurde verschmäht, egal ob Blinker oder Gummi, egal welche Methode: Schleifen, Werfen, Jiggen, Dropshoten, Vertikalfischen. Nunja, wir mussten uns geschlagen geben. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis. Was ich aber daraus gelernt habe:  das nächste mal müssen Stellfischruten mit. Von mehreren Seiten hört man, wie genial das Spinnfischen am Po bei Hochwasser ist. Genau für solche Situation sollten die Spinnruten im Gepäck sein. Aber die Stellfischruten sollten auch dabei sein, so sind die Köder rund um die Uhr  im Wasser.

Hier noch ein Video von Stefan Seuß. Bei ihm und seinen Gästen verbrachten wir 3 Nächte. Immerhin hatten sie Fischkontakt.

Daniel


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