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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Kategorie: Fangberichte

Topwater-Rapfen im Hochsommer

img_2499-kleinTopwater-Rapfen im Hochsommer

Kaum eine andere Fischerei ist so spannend wie das Angeln mit Oberflächenköder auf Rapfen. Diesen Sommer hatte mich diese Fischerei wieder in ihren Bann gezogen. Trotz des sehr klaren Wassers kommen die Bisse so unerwartet, dass einem das Herz in die Hose rutschen kann.

Auffallend ist immer wieder. Im Rhein funktionieren sehr laute Köder sehr gut, während in den Baggerseen ausschließlich geräuschlose Köder zum Erfolg führen. weiterlesen… »

EM Hecht

EM HechtEM Hecht

Die letzten Tage war es sehr sehr ruhig am Wasser. Nicht dass die Fische nicht beißen wollten, nein es sind einfach kaum Angler zu sehen gewesen. Ob sich der geringe Angeldruck der letzten Tage positiv auf das Beißverhalten ausgewirkt hat? Ich kann es nicht sagen, aber was auffällig war, dass die Hechte recht beißfreudig waren und noch sind. Hier mal passend zur EM ein 4 Sterne Hecht, der hoffentlich Wegweiser zum EM Titel ist.

Predator Tour 2016 – so lief es für uns

Pred 3 kleinPredator Tour 2016 – so lief es für uns


Die Anreise verlief ohne Probleme, und so kam ich um 2:30 Uhr nachts am Park Biesbosch an. Dort gibt es wirklich sehr tolle Wohnungen direkt am Hafen gelegen. Perfekt für Angler und als Austragungsort geeignet. Nach ein paar Stunden dösen kam dann auch mein Teamkollege Sven an. Wir machten dann das Boot fertig und starteten am Mittwoch unsere erste Ausfahrt.


Mittwoch 1. Trainingstag:


Hechtmäßig lief es schon recht gut. So konnten wir 2 Hechte, ein paar Zander und einen Barsch fangen. Wenn es so am Turnier laufen sollte, dann ist ja alles in Ordnung – dachten wir. Wir wollten aber nicht alle Plätze verangeln, deswegen haben wir auch häufig die Plätze gewechselt.


Donnerstag 2. Trainingstag:


Unsere Kumpels Lars und Tobi trafen am Mittwoch abend noch ein. Nachdem es die ganze Nacht ziemlich strümisch war, entschieden wir uns mit dem sturmsicheren Boot von Lars hinauszufahren. Auch der Donnerstag lief ziemlich gut. Hechte und Zander waren in regelmäßigen Abständen an Bord. Das Highlight war ein Zander, der bei Lars auf einen 26cm langen Gummifisch einstieg. Leider hat sich der Zander direkt neben dem Boot wieder abgeschüttelt. Eine guter 80 – 90er Zander, dem der Gummi dann aber doch etwas zu mächtig war. weiterlesen… »

Schwarzbarsch, Zander und Wels am Ebro bei Andrees Angelreisen

Urlaub am Ebro


Schon lange Zeit war der Trip von mir geplant. 2 Wochen, da sollte was gehen. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich vorab entschieden, soviel Ruten wie möglich mitzunehmen. Aktives Angeln sowohl auf Schwarzbarsch, Zander und Wels stand an. Kurz vor der Abfahrt dachte ich mir, ein Urlaub zu zweit ist doch spannender und auch unterhaltsamer. Anting, ein guter Angler und auch leidenschaftlicher Hobbyfotograph war sofort mit an Bord. Es konnte also losgehen. Vorneweg es war ein super Urlaub mit einem HAMMER Abschluss! weiterlesen… »

Großer Hecht – kleiner Köder

Geburtstagsgeschenk

Genau so habe ich mir mein Geburtstagsgeschenk vorgestellt. Eigentlich wollten wir kurz rausfahren um noch eventuell ein paar Barsche zu fangen, deswegen montierte ich auch einen ganz kleinen Köder am 5 gr. Bleikopf. weiterlesen… »

Im Frühjahr auf Rapfen

Die Rapfen sind los

Endlich, lange hat es gedauert. Immer wieder machten wir in letzter Zeit ein paar kurze Versuche auf Rapfen im Rhein, in der Hoffnung dass sie ihren “Winterschlaf” beendeten. Nachdem ich aus dem spanischen Welsurlaub zurück kam, kam mir zu Ohren, dass seit ein paar Tagen die Rapfen laufen würden. Das Wasser hat im Moment etwas über 10° und wir haben prächtiges Wetter.


Und tatsächlich, die Rapfen waren los. Teilweise sind die Bisse noch relativ verhalten, aber ich bin mir sicher, dass sich das die nächsten Tage noch ändert. Oft kommt es vor, dass es einen kräftigen Schlag in der Rute gab, doch der Fisch hing nicht. Viele Attacken sind typisch Rapfen. Die Rapfen schlagen nachdem Köder und versuchen ihre potentielle Beute mit dem kräftigen Schwanzschlag zu betäuben und sammeln sie dann genüsslich ein. Bei solchen Attacken bleiben die Rapfen aber üblicherweise nicht hängen. Stimmt nicht ganz, einen hatte ich kurz an der Angel, der Biss erfolgte gleich, die Flucht war mächtig, doch hängte er sich nach ein paar Sekunden aus. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser im Bereich des Schwanzes gehakt war. weiterlesen… »

Welscamp Riba Roja – Andree´s Angelreisen

2 Wochen aktives Fischen auf Wels und Zander

Spanien, Stausee Riba Roja, Fluss Ebro. Dass war das Ziel meines Frühjahrsurlaubs. Seit längerem spielte ich wieder mit dem Gedanken in diese naturbelassen Gegend zu fahren. Als Camp wählte ich das Welscamp Riba Roja, denn in der Vergangenheit habe ich darüber ausschließlich Positives gehört. Außerdem hatte ich von dieser Station alle Möglichkeiten, um sowohl im Stausee selbst, als auch in dem sogenannten “Zwischenstau”, als auch im Fluss Ebro zu fischen. Neben Wels und Zandern hatte ich auch noch die Hoffnung ein paar Schwarzbarsche zu erwischen. 3 Zielfische erfordern natürlich jede Menge Tackle, außerdem will man ja auch nichts vergessen. Aus diesem Grunde entschied ich mich mit dem Auto anzureisen. Eine Alternative wäre eine Anreise mit dem Flugzeug. Zum Teil gibt es Billigflieger die einen für knapp 30 Euro nach Barcelona bringen. Direkt von dort könnte man in den Zug steigen und bis zum Bahnhof Riba-Roja D´Ebre fahren. Von dort würde einen jemand vom 5 km entfernten Camp abholen. Mit Sicherheit eine unstressigere Variante, doch ist man dann mit der Gepäckmitnahme etwas eingeschränkt.

Auf jeden Fall erreichte ich am Samstag morgen um 5 Uhr das Camp. Die Fahrzeit betrug von Karlsruhe aus gute 12h. Es lief ausserordentlich gut, allerdings habe ich nur eine kurze Tankpause gemacht. Der See empfing mich in einer schönen ruhigen Atmosphäre. Das komplette Camp schien noch zu schlafen, auch die Campkatzen. Bis zum eigentlichen Empfang um 9 Uhr  schaute ich mich in der Anlage um und legte mich noch für eine Stunde ins Auto. Punkte 9 Uhr wurde ich dann mit einem Kaffee von Koch Axel empfangen. Ein spitzen Typ wie sich die nächsten Tage herausstellte, aber nicht nur dass, sondern auch ein sehr, sehr guter Koch.


Kurze Zeit später traf dann auch der Chef des Camps ein, Volker ein freundlicher und immer hilfsbereiter Typ. Er kümmert sich um alles was so anfällt. Seine jahrelange Erfahrung rund um den See und den Fluss machten sich auch für mich bezahlt. Er kannte jeden Feldweg rund um den Ebro, selbst 50km vom Camp entfernt…


Neben den guten Kritiken rund um das Camp, war aber hauptsächlich mein Kumpel Christian verantwortlich für die Wahl dieses Camps. Christian ist zwar noch sehr jung, dafür aber voller Elan und Inspiration. Er lebt für das Angeln und kann es überhaupt nicht haben wenn die Gäste mal leer ausgehen. Meist ärgert er sich mehr als seine Gäste selbst. Aber solltet ihr mal einen Aufenthalt dort einplanen ist bei diesem Fischreichtum ein Schneidertag äußerst selten. Christian bietet extra Flusstouren auf dem Fluss Ebro an. Fischreichtum und eine tolle Atmosphäre zeigten mir an 2 Tagen die gewaltigen Möglichkeiten dieses Gewässers.


Nun zum eigentlichen Fischen.

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Graskarpfen XXL

Kapitale Fänge aus dem Karlsruher Rheinhafen

Der Graskarpfen ist zwar kein Raubfisch, aber außerordentliche Fänge gehören auch hier rein. Und die Fänge von Bernhard sind was sehr besonderes…

Alles begann im Jahre 2006 im Rheinhafen Karlsruhe, einem nicht gerade idyllischem Angelgewässer. Neben der reizlosen Umgebung, weist auch die Bodenstruktur im Hafenbecken keinerlei Unebenheiten oder Löcher auf. Als ich vor knapp 4 Jahren mit meinem Hund am Beckenrand spazieren ging, sah ich in der Mitte des Beckens einen riesigen Fisch schwimmen. Ich dachte es sei ein großer Rapfen, aber bei genauerer Betrachtung sah ich meinen ersten Graser im Hafen schwimmen, einen wirklich kapitalen Fisch.

Mein Entschluss war gefasst, ich musste unbedingt an dieser Stelle anfüttern um demnächst einen dieser schönen Fische an der Angel zu haben. Bei einem Bauern in meiner Nähe versorgte ich mich mit reichlich Mais. Die Stelle an der ich anfüttern wollte, lag perfekt: direkt vor der Tür meiner Arbeitsstelle. So konnte ich bequem täglich einen Topf Mais anfüttern.

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