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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Kategorie: Fangberichte

Mit dem Kajak auf Wels…

Mit dem Kajak auf Wels…

ist das möglich? Klar war, als ich mich für ein Kajak entschieden habe, dass es auch zum Welsangeln tauglich sein sollte. Doch gibt es so ein Kajak und was für Eigenschaften muss es mitbringen? Mittlerweile gibt es tatsächlich einige Anbieter, was die Entscheidung natürlich nicht einfacher gemacht hat. Schlussendlich habe ich mich dann für ein kleines aber breites Kajak der Firma Native Watercraft entschieden. Das Slayer Propel 10 ist gerade mal 10 Fuß lang, also etwas mehr als 3m und knapp 90 cm breit. Wer mehr über das Kajak lesen möchte findet einen tollen Erfahrungsbericht von Hans Klein über das Slayer Propel 10.

Klick hier

Das es nun Welstauglich ist, konnte ich die Tage unter Beweis stellen. Mit 2,29m war es sicherlich ein Fisch, der die Stabilität auf Herz und Niere getestet hat. weiterlesen… »

ROCKING THE SPEED KING – RAPFENFIEBER AM RHEIN

ROCKING THE SPEED KING - RAPFENFIEBER AM RHEINimg_2594-klein


Ein Bericht von meinem Kumpel Peter über einen gemeinsamen Angelausflug:


Wenn immer sich die Gelegenheit bietet mit Topwaterbaits erfolgreich auf Rapfen zu angeln, nutze ich dies. Denn seit ich 2007 meinen ersten Rapfen mit einem Oberflächenköder gefangen habe, ziehe ich diese Angelmethode allen anderen Angelarten vor.


Mit Daniel,der ebenfalls mit dem Topwater-Rapfen-Virus  infiziert ist, habe ich eine gemeinsame Angeltour am Freitag, dem 23.09.2016 vereinbart. Um 13.30 Uhr haben wir uns bei sonnigem Wetter am Rhein getroffen. Die Bedingungen waren leider nicht optimal, denn die Wassertemperatur war in den letzten 10 Tagen um ca. 3 Grad Celsius gefallen und der Wasserstand war ungünstig niedrig, aber für die guten Niedrigwasserstellen noch zu hoch. Die Chancen auf die Silbertorpedos standen also nicht gut, zumal die sich unter dem hohen Angeldruck vorsichtigen Fische durch keinerlei Oberflächenaktivität verrieten. weiterlesen… »

Extremer Welsdrill an der Spinnrute

Extremer Welsdrill an der Spinnrute

Ein tolles Wochenende liegt hinter uns. Geprägt durch niedriges Wasser haben wir Plätze erreicht, die wir sonst nicht hätten beangeln können. Das Wasser stand uns teilweise buchstäblich bis zum Hals. Dennoch hatten wir das Gefühl, dass die Welse nicht so wollten wie wir es uns gewünscht hätten. Dennoch hatten wir das Glück einen richtigen großen Fisch an die Angel zu bekommen. Ein unglaublicher Drill entwickelte sich. Gerade die erste Flucht wird unvergessen bleiben. Danke an Uwe und Sven, dass ihr dieses Erlebnis auf Video einfangen konntet…

Topwater-Rapfen im Hochsommer

img_2499-kleinTopwater-Rapfen im Hochsommer

Kaum eine andere Fischerei ist so spannend wie das Angeln mit Oberflächenköder auf Rapfen. Diesen Sommer hatte mich diese Fischerei wieder in ihren Bann gezogen. Trotz des sehr klaren Wassers kommen die Bisse so unerwartet, dass einem das Herz in die Hose rutschen kann.

Auffallend ist immer wieder. Im Rhein funktionieren sehr laute Köder sehr gut, während in den Baggerseen ausschließlich geräuschlose Köder zum Erfolg führen. weiterlesen… »

Ostsee – spannende Dorschseefischerei vom Kutter

Ostsee – spannende Dorschseefischerei vom KutterKutter 8

In unserem Familienurlaub habe ich meinen Quantumteamkumpel Fabian Frenzel zufällig auf ein Bier in Heiligenhafen getroffen. Er erzählte mir von einer spannenden Fischerei auf Dorsch. Er fische gerade vom Boot ein 2-tägiges Fischen, organisiert vom Deutschen Meeresanglerverband mit. Da kurzfristig jemand abgesagt hat, könnte ich mitfischen. Der zweite Tag wird mit Kunstköder auf Dorsch und Co gefischt. Na das wäre was, dachte ich. Aber ohne Angelgerät wird es schwer, denn im Familienurlaub verzichte ich darauf Angelsachen mitzunehmen. „Kein Problem“ meinte Fabian, „ich habe alles für dich dabei“! Gebongt, meine erste Kutterfahrt stand an! weiterlesen… »

EM Hecht

EM HechtEM Hecht

Die letzten Tage war es sehr sehr ruhig am Wasser. Nicht dass die Fische nicht beißen wollten, nein es sind einfach kaum Angler zu sehen gewesen. Ob sich der geringe Angeldruck der letzten Tage positiv auf das Beißverhalten ausgewirkt hat? Ich kann es nicht sagen, aber was auffällig war, dass die Hechte recht beißfreudig waren und noch sind. Hier mal passend zur EM ein 4 Sterne Hecht, der hoffentlich Wegweiser zum EM Titel ist.

Predator Tour 2016 – so lief es für uns

Pred 3 kleinPredator Tour 2016 – so lief es für uns


Die Anreise verlief ohne Probleme, und so kam ich um 2:30 Uhr nachts am Park Biesbosch an. Dort gibt es wirklich sehr tolle Wohnungen direkt am Hafen gelegen. Perfekt für Angler und als Austragungsort geeignet. Nach ein paar Stunden dösen kam dann auch mein Teamkollege Sven an. Wir machten dann das Boot fertig und starteten am Mittwoch unsere erste Ausfahrt.


Mittwoch 1. Trainingstag:


Hechtmäßig lief es schon recht gut. So konnten wir 2 Hechte, ein paar Zander und einen Barsch fangen. Wenn es so am Turnier laufen sollte, dann ist ja alles in Ordnung – dachten wir. Wir wollten aber nicht alle Plätze verangeln, deswegen haben wir auch häufig die Plätze gewechselt.


Donnerstag 2. Trainingstag:


Unsere Kumpels Lars und Tobi trafen am Mittwoch abend noch ein. Nachdem es die ganze Nacht ziemlich strümisch war, entschieden wir uns mit dem sturmsicheren Boot von Lars hinauszufahren. Auch der Donnerstag lief ziemlich gut. Hechte und Zander waren in regelmäßigen Abständen an Bord. Das Highlight war ein Zander, der bei Lars auf einen 26cm langen Gummifisch einstieg. Leider hat sich der Zander direkt neben dem Boot wieder abgeschüttelt. Eine guter 80 – 90er Zander, dem der Gummi dann aber doch etwas zu mächtig war. weiterlesen… »

Monsterhecht und Riesenbarsch

Hecht 1-BariMonsterhecht und Riesenbarsch von Bari Latifi und Dirk Fastenau

Unglaublich, unfassbar, einfach genial was meine beiden Quantum – Teamkollegen die letzten Tage aus dem Wasser gezogen haben. Anders sind die 2 Superfische nicht zu beschreiben.
Bari Latifi hat einen Hecht von monströsen Ausmaßen gefangen. Bei 1,29 m wurde der Fisch auf etwa 22-25 kg (44 – 50 pfd) geschätzt. Die Maße beruhen auf den riesigen Bauchumfang. Gefangen wurde er in einem deutschen See auf einen Gummifisch (Quantum Pelagic Shad).
Dirk Fastenau hat ebenfalls zugeschlagen, und zwar mit einem holländischen Barsch von über 50 cm. Auch hier ist das Gewicht enorm gewesen. Mit 3 kg (6 pfd) gehört dieser Barsch zu den schwersten Barschen überhaupt. Der Barsch biss auch auf einen Gummifisch (Quantum Battle Shad).

Hier noch Bilder dieser 2 Ausnahmefische: weiterlesen… »

Tourbericht Holländisches Rheindelta 2015

P1020127 kleinTourbericht Holländisches Rheindelta 2015

Vielen Dank an Peter, der mir diesen tollen Text zur Verfügung gestellt hat. Mit Peter und Walter verbrachte ich Ende Mai / Anfang Juni ein paar schöne Tage am Rheindelta in Holland. Viel Spaß beim Lesen…

Nach wochenlanger Vorfreude mit gewissenhaften Vorbereitungen hatte das Warten am 29.05.2015 endlich ein Ende. Wir starteten mit bester Laune morgens zu einer mehrstündigen Autofahrt nach Holland.

Die Vorfreude wurde durch die letzten Wettermeldungen leider getrübt. Es war unklar, ob wir am Samstag, dem 30.05.2015, dem ersten Tag nach der holländischen Raubfischschonzeit, das Gewässer überhaupt mit dem Boot würden befahren können.

Bei unserer Ankunft verhießen die Bedingungen vor Ort nichts Gutes. Was würde uns die nächsten Tage erwarten?

Mit unserem Mitangler Walter aus Neuss beschlossen wir am nächsten Morgen um 4:30 Uhr aufzustehen und einen Versuch zu unternehmen. weiterlesen… »

Zander satt mit D&T Adventures!

Zander satt mit D&T Adventures!IMG_1170 klein

Vielen Dank an Kai, der diesen tollen Text verfasst hat! Es waren drei tolle Tage mit reichlich Zandern, aber lest selbst…

Holland also…Das Eldorado der Raubfischangler…Endlich war es soweit und all die Geschichten über Riesenfische und Massenfänge aus den namenhaften Fachzeitschriften sollten einmal persönlich auf ihnen Wahrheitsgehalt überprüft werden. Aber alles der Reihe nach…

Wie jedes Jahr haben sich mein Cousin Jan und Ich Gedanken darüber gemacht, wohin der jährlich geplante Angelausflug gehen soll. Als Jan dann von Daniels Hollandtouren erfuhr, war der Entschluss schnell gefasst – auf ins Land der Windmühlen! Wir nahmen also Kontakt auf und ehe wir uns versahen waren wir unterwegs in Richtung Amsterdam, wo unsere Tour starten sollte. Bereits im Vorfeld hatte Daniel diverse Gewässer und Möglichkeiten erwähnt, die sich uns bieten würden. Da die Zanderbestände in unseren Hausgewässern jedoch inzwischen sehr zu wünschen übrig lassen, waren Jan und Ich uns schnell darüber einig, dass in den kommenden 3 Tagen das Motto nur „Zander satt“ lauten konnte! Soweit also der Plan. weiterlesen… »

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