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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Kategorie: Fangberichte

Spinnfischen auf Wels – Geht mehr? Wahrscheinlich kaum

Spinnfischen auf Wels – Geht mehr? Wahrscheinlich kaum

3 Tage Spinnfischen auf Wels. Klar kann man da schonmal 3000 km Autofahrt in Kauf nehmen…wenn man nicht völlig bekloppt ist! Ist das mein Vater und ich? Schwer zu sagen, aber wir haben es gemacht und wir erlebten für uns eines der abgefahrensten Angelabenteuer.

Nach über 1200 km erreichten wir endlich unser südliches Ziel. Im Spätherbst sollten uns noch warme Temperaturen erwarten- wie sich herausstellen sollte, hatten wir das Glück 20 Grad und mehr genießen zu dürfen. Die Voraussetzungen waren also super. weiterlesen… »

Vertikalangeln auf Winterwels

Vertikalangeln auf Winterwels

Die letzten Wochen standen ganz im Zeichen neue Wege zu gehen. Bedingt durch das ständige Hochwasser waren wir sozusagen gezwungen alternative Methoden zu suchen, um an den Wels zu kommen. Teilweise war der Zugang zum Rhein gesperrt, somit blieben nur noch zugängliche Nebengwässer übrig.

Es vergingen einige Stunden auf dem Wasser, bis ich feststellen musst. Jaaaa es funktioniert durchaus auch im Winter gezielt vertikal auf Wels zu angeln. weiterlesen… »

Kajak-Hecht PB

Kajak-Hecht PB

Was für ein verrückter Angeltag. Der Plan stand gestern Abend fest. Erst morgens Spinnfischen auf Wels und dann vom Kajak auf Hecht. Siehe da, Welsfischen lief schonmal gut an. Eine halbe Stunde am Wasser und dann schon der erste Biss, leider hing der Wels nicht. Keine halbe Stunde später wieder ein Biss, der Fisch hing wieder nicht. Doch doch, er Biss nach und dann hing er doch. Als sich der Zug erhöhte riss plötzlich die Schnur. Völlig erbost da dies schonmal beim letzten Wels passierte, haben wir dann abgebrochen. Die Schnur ist noch am Wasser von der Rolle geflogen und wir sind früher zum Hechtfischen gefahren. Um 9 Uhr waren die Kajaks im Wasser. Nach ein paar Halbstarken dann der ersehnte Einschlag – Fehlbiss. Bis zu diesem Zeitpunkt war es zum Heulen…Eine halbe Stunde später dann wieder ein brachialer Biss, diesmal hing der Fisch – Kajak Best. Die Größe hat mich dann tatsächlich etwas überfordert. Danke Berhard für die tollen Fotos! Somit war der verlorene Wels auch mehr als vergessen…

Ach ja die tatsächliche Größe habe ich noch garnicht erwähnt. Da wir ihn nur schätzen konnten, denke ich lag der Hecht bei etwa 1,05 -1,10m

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Mit dem Kajak auf Wels…

Mit dem Kajak auf Wels…

ist das möglich? Klar war, als ich mich für ein Kajak entschieden habe, dass es auch zum Welsangeln tauglich sein sollte. Doch gibt es so ein Kajak und was für Eigenschaften muss es mitbringen? Mittlerweile gibt es tatsächlich einige Anbieter, was die Entscheidung natürlich nicht einfacher gemacht hat. Schlussendlich habe ich mich dann für ein kleines aber breites Kajak der Firma Native Watercraft entschieden. Das Slayer Propel 10 ist gerade mal 10 Fuß lang, also etwas mehr als 3m und knapp 90 cm breit. Wer mehr über das Kajak lesen möchte findet einen tollen Erfahrungsbericht von Hans Klein über das Slayer Propel 10.

Klick hier

Das es nun Welstauglich ist, konnte ich die Tage unter Beweis stellen. Mit 2,29m war es sicherlich ein Fisch, der die Stabilität auf Herz und Niere getestet hat. weiterlesen… »

ROCKING THE SPEED KING – RAPFENFIEBER AM RHEIN

ROCKING THE SPEED KING - RAPFENFIEBER AM RHEINimg_2594-klein


Ein Bericht von meinem Kumpel Peter über einen gemeinsamen Angelausflug:


Wenn immer sich die Gelegenheit bietet mit Topwaterbaits erfolgreich auf Rapfen zu angeln, nutze ich dies. Denn seit ich 2007 meinen ersten Rapfen mit einem Oberflächenköder gefangen habe, ziehe ich diese Angelmethode allen anderen Angelarten vor.


Mit Daniel,der ebenfalls mit dem Topwater-Rapfen-Virus  infiziert ist, habe ich eine gemeinsame Angeltour am Freitag, dem 23.09.2016 vereinbart. Um 13.30 Uhr haben wir uns bei sonnigem Wetter am Rhein getroffen. Die Bedingungen waren leider nicht optimal, denn die Wassertemperatur war in den letzten 10 Tagen um ca. 3 Grad Celsius gefallen und der Wasserstand war ungünstig niedrig, aber für die guten Niedrigwasserstellen noch zu hoch. Die Chancen auf die Silbertorpedos standen also nicht gut, zumal die sich unter dem hohen Angeldruck vorsichtigen Fische durch keinerlei Oberflächenaktivität verrieten. weiterlesen… »

Extremer Welsdrill an der Spinnrute

Extremer Welsdrill an der Spinnrute

Ein tolles Wochenende liegt hinter uns. Geprägt durch niedriges Wasser haben wir Plätze erreicht, die wir sonst nicht hätten beangeln können. Das Wasser stand uns teilweise buchstäblich bis zum Hals. Dennoch hatten wir das Gefühl, dass die Welse nicht so wollten wie wir es uns gewünscht hätten. Dennoch hatten wir das Glück einen richtigen großen Fisch an die Angel zu bekommen. Ein unglaublicher Drill entwickelte sich. Gerade die erste Flucht wird unvergessen bleiben. Danke an Uwe und Sven, dass ihr dieses Erlebnis auf Video einfangen konntet…

Topwater-Rapfen im Hochsommer

img_2499-kleinTopwater-Rapfen im Hochsommer

Kaum eine andere Fischerei ist so spannend wie das Angeln mit Oberflächenköder auf Rapfen. Diesen Sommer hatte mich diese Fischerei wieder in ihren Bann gezogen. Trotz des sehr klaren Wassers kommen die Bisse so unerwartet, dass einem das Herz in die Hose rutschen kann.

Auffallend ist immer wieder. Im Rhein funktionieren sehr laute Köder sehr gut, während in den Baggerseen ausschließlich geräuschlose Köder zum Erfolg führen. weiterlesen… »

Ostsee – spannende Dorschseefischerei vom Kutter

Ostsee – spannende Dorschseefischerei vom KutterKutter 8

In unserem Familienurlaub habe ich meinen Quantumteamkumpel Fabian Frenzel zufällig auf ein Bier in Heiligenhafen getroffen. Er erzählte mir von einer spannenden Fischerei auf Dorsch. Er fische gerade vom Boot ein 2-tägiges Fischen, organisiert vom Deutschen Meeresanglerverband mit. Da kurzfristig jemand abgesagt hat, könnte ich mitfischen. Der zweite Tag wird mit Kunstköder auf Dorsch und Co gefischt. Na das wäre was, dachte ich. Aber ohne Angelgerät wird es schwer, denn im Familienurlaub verzichte ich darauf Angelsachen mitzunehmen. „Kein Problem“ meinte Fabian, „ich habe alles für dich dabei“! Gebongt, meine erste Kutterfahrt stand an! weiterlesen… »

EM Hecht

EM HechtEM Hecht

Die letzten Tage war es sehr sehr ruhig am Wasser. Nicht dass die Fische nicht beißen wollten, nein es sind einfach kaum Angler zu sehen gewesen. Ob sich der geringe Angeldruck der letzten Tage positiv auf das Beißverhalten ausgewirkt hat? Ich kann es nicht sagen, aber was auffällig war, dass die Hechte recht beißfreudig waren und noch sind. Hier mal passend zur EM ein 4 Sterne Hecht, der hoffentlich Wegweiser zum EM Titel ist.

Predator Tour 2016 – so lief es für uns

Pred 3 kleinPredator Tour 2016 – so lief es für uns


Die Anreise verlief ohne Probleme, und so kam ich um 2:30 Uhr nachts am Park Biesbosch an. Dort gibt es wirklich sehr tolle Wohnungen direkt am Hafen gelegen. Perfekt für Angler und als Austragungsort geeignet. Nach ein paar Stunden dösen kam dann auch mein Teamkollege Sven an. Wir machten dann das Boot fertig und starteten am Mittwoch unsere erste Ausfahrt.


Mittwoch 1. Trainingstag:


Hechtmäßig lief es schon recht gut. So konnten wir 2 Hechte, ein paar Zander und einen Barsch fangen. Wenn es so am Turnier laufen sollte, dann ist ja alles in Ordnung – dachten wir. Wir wollten aber nicht alle Plätze verangeln, deswegen haben wir auch häufig die Plätze gewechselt.


Donnerstag 2. Trainingstag:


Unsere Kumpels Lars und Tobi trafen am Mittwoch abend noch ein. Nachdem es die ganze Nacht ziemlich strümisch war, entschieden wir uns mit dem sturmsicheren Boot von Lars hinauszufahren. Auch der Donnerstag lief ziemlich gut. Hechte und Zander waren in regelmäßigen Abständen an Bord. Das Highlight war ein Zander, der bei Lars auf einen 26cm langen Gummifisch einstieg. Leider hat sich der Zander direkt neben dem Boot wieder abgeschüttelt. Eine guter 80 – 90er Zander, dem der Gummi dann aber doch etwas zu mächtig war. weiterlesen… »

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