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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Kategorie: Gewässer

Predator Tour 2016 – Die Vorbereitungen sind abgeschlossen

Predator Tour 2016 – Die Vorbereitungen sind abgeschlossen

Seit Tagen steht nur noch eins auf dem Plan. Vorbereitungen auf die Predator Tour. Boot klarmachen, Rollen neu bespulen und ein abgespecktes Köderset mitnehmen, in der Hoffnung man hat nichts vergessen.

Dieses Jahr werden 100 Mannschaften am Start sein. Gefischt wird an 3 Gewässern, dem Hollands Diep, Haringsvliet und der Amer. Sicherlich wird es sehr schwer sein, den 5. Platz des Vorjahres zu wiederholen. Auch wären wäre es vermessen zu glauben, dass wir wieder soweit vorne landen werden. Unser erstes Ziel wird sein unter die besten 50 zu kommen. Alles weitere wird sich von alleine ergeben.

Das tolle Starterfeld findet sich hier:

http://www.predatortour.com/Page.htm?Participants_Predatortour_2016.htm

Wer live die Fänge vom Wasser mitverfolgen möchte kann dies unter folgendem Link machen:

https://www.facebook.com/groups/Predatour/?fref=ts

Wir starten als Team 50!

Ich möchte mich auch ganz herzlich für die Unterstützung bei Zebco & Geoff Anderson bedanken!

Drückt uns alle die Daumen,

Daniel & Sven

Plastikmüll im Rhein(hafen) bei Karlsruhe

Plastikmüll im Rhein(hafen) bei KarlsruheP1020420 klein

Aus Sicht des Naturliebhabers ist der Rheinhafen kein besonders interessantes Gewässers. Die Ufer erstrecken sich kerzengerade über mehrere 100m. Insgesamt hat der Rheinhafen 5 große Becken die wie 5 Finger in Richtung der Stadt Karlsruhe zeigen. Die Ufer sind überwiegend mit großen Steinen und Blöcken befestigt, bereichsweise ist das Ufer aber für anlegende Schiffe gespundet. Die Steinpackung ist noch für das ein oder anderer Säugetier und Reptilien wie Ratten, Mäuse und Blindschleichen interessant. In den Abschnitten mit Spundwänden findet sich dagegen kein Leben. Es ist eben ein Industriegewässer, wo die schweren Schiffe ihr Ladung verladen können.

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Schwarzbarsch, Zander und Wels am Ebro bei Andrees Angelreisen

Urlaub am Ebro


Schon lange Zeit war der Trip von mir geplant. 2 Wochen, da sollte was gehen. Um auf Nummer sicher zu gehen, habe ich vorab entschieden, soviel Ruten wie möglich mitzunehmen. Aktives Angeln sowohl auf Schwarzbarsch, Zander und Wels stand an. Kurz vor der Abfahrt dachte ich mir, ein Urlaub zu zweit ist doch spannender und auch unterhaltsamer. Anting, ein guter Angler und auch leidenschaftlicher Hobbyfotograph war sofort mit an Bord. Es konnte also losgehen. Vorneweg es war ein super Urlaub mit einem HAMMER Abschluss! weiterlesen… »

Po – Ostertour 2011

3 Tage Osterfischen auf Wels am Po

Spinnfischen am größten Fluss Italiens, ein Erlebnis mit rassigen Drills und schmerzenden Armen. Genauso waren unsere Vorstellungen, als wir für 3 Tage über das Osterwochenende nach Italien aufbrachen. Zu Zweit hatten wir nur 3 Ruten dabei, es sollte also eine reine Spinntour werden.Bei unserer Ankunft sahen wir einen Fluss mit Niedrigwasser und das wohl schon seit einiger Zeit. Uns wurde prophezeit, dass das Spinnfischen bei diesem Wasserstand die unproduktivste Methode sei. Nun gut dies wollten wir wiederlegen und starteten voller Vorfreude raus auf den Fluss.

Ich will es kurz machen, in den 3 Tagen gingen wir leider leer aus. Alles was wir probiert haben, schien die Welse nicht zu animieren. Jeder Kunstköder wurde verschmäht, egal ob Blinker oder Gummi, egal welche Methode: Schleifen, Werfen, Jiggen, Dropshoten, Vertikalfischen. Nunja, wir mussten uns geschlagen geben. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis. Was ich aber daraus gelernt habe:  das nächste mal müssen Stellfischruten mit. Von mehreren Seiten hört man, wie genial das Spinnfischen am Po bei Hochwasser ist. Genau für solche Situation sollten die Spinnruten im Gepäck sein. Aber die Stellfischruten sollten auch dabei sein, so sind die Köder rund um die Uhr  im Wasser.

Hier noch ein Video von Stefan Seuß. Bei ihm und seinen Gästen verbrachten wir 3 Nächte. Immerhin hatten sie Fischkontakt.

Daniel


Kurzurlaub im Wallerparadies-Podelta

Steht das Fangen immer im Vordergrund?

Diese Frage relativierte sich im Laufe des Kurztrips nach Italien schnell. Das Podelta unterscheidet sich deutlich vom Mittellauf, weniger Strömung und weniger freie Flächen für das Uferfischen stehen zur Verfügung. Sandbänke sucht man vergeblich. Von der Natur her kann das Delta allemal mithalten, die Vogel- und Reptilienwelt ist einzigartig! Was meine Freundin und ich in den 3 Tagen im “Wallerparadies” von Bertl erlebt habt, könnt ihr im Folgenden lesen… weiterlesen… »

Welscamp Riba Roja – Andree´s Angelreisen

2 Wochen aktives Fischen auf Wels und Zander

Spanien, Stausee Riba Roja, Fluss Ebro. Dass war das Ziel meines Frühjahrsurlaubs. Seit längerem spielte ich wieder mit dem Gedanken in diese naturbelassen Gegend zu fahren. Als Camp wählte ich das Welscamp Riba Roja, denn in der Vergangenheit habe ich darüber ausschließlich Positives gehört. Außerdem hatte ich von dieser Station alle Möglichkeiten, um sowohl im Stausee selbst, als auch in dem sogenannten “Zwischenstau”, als auch im Fluss Ebro zu fischen. Neben Wels und Zandern hatte ich auch noch die Hoffnung ein paar Schwarzbarsche zu erwischen. 3 Zielfische erfordern natürlich jede Menge Tackle, außerdem will man ja auch nichts vergessen. Aus diesem Grunde entschied ich mich mit dem Auto anzureisen. Eine Alternative wäre eine Anreise mit dem Flugzeug. Zum Teil gibt es Billigflieger die einen für knapp 30 Euro nach Barcelona bringen. Direkt von dort könnte man in den Zug steigen und bis zum Bahnhof Riba-Roja D´Ebre fahren. Von dort würde einen jemand vom 5 km entfernten Camp abholen. Mit Sicherheit eine unstressigere Variante, doch ist man dann mit der Gepäckmitnahme etwas eingeschränkt.

Auf jeden Fall erreichte ich am Samstag morgen um 5 Uhr das Camp. Die Fahrzeit betrug von Karlsruhe aus gute 12h. Es lief ausserordentlich gut, allerdings habe ich nur eine kurze Tankpause gemacht. Der See empfing mich in einer schönen ruhigen Atmosphäre. Das komplette Camp schien noch zu schlafen, auch die Campkatzen. Bis zum eigentlichen Empfang um 9 Uhr  schaute ich mich in der Anlage um und legte mich noch für eine Stunde ins Auto. Punkte 9 Uhr wurde ich dann mit einem Kaffee von Koch Axel empfangen. Ein spitzen Typ wie sich die nächsten Tage herausstellte, aber nicht nur dass, sondern auch ein sehr, sehr guter Koch.


Kurze Zeit später traf dann auch der Chef des Camps ein, Volker ein freundlicher und immer hilfsbereiter Typ. Er kümmert sich um alles was so anfällt. Seine jahrelange Erfahrung rund um den See und den Fluss machten sich auch für mich bezahlt. Er kannte jeden Feldweg rund um den Ebro, selbst 50km vom Camp entfernt…


Neben den guten Kritiken rund um das Camp, war aber hauptsächlich mein Kumpel Christian verantwortlich für die Wahl dieses Camps. Christian ist zwar noch sehr jung, dafür aber voller Elan und Inspiration. Er lebt für das Angeln und kann es überhaupt nicht haben wenn die Gäste mal leer ausgehen. Meist ärgert er sich mehr als seine Gäste selbst. Aber solltet ihr mal einen Aufenthalt dort einplanen ist bei diesem Fischreichtum ein Schneidertag äußerst selten. Christian bietet extra Flusstouren auf dem Fluss Ebro an. Fischreichtum und eine tolle Atmosphäre zeigten mir an 2 Tagen die gewaltigen Möglichkeiten dieses Gewässers.


Nun zum eigentlichen Fischen.

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Welsangeln am Lago Superiore

Stress oder Erholung?


Alles begann 3 Wochen zuvor, als ich beschloss an die Saone zum Wallerangeln zu fahren. Jedoch sind die Bestimmungen dort etwas schwierig und ich entschied mich dann nach einen paar Tips an den Mantovastausee zu fahren. Leider sagte mein eventueller Angelpartner ab und ich sollte wohl alleine gehen.


Ich weiß nicht ob es Angst um mich oder eine Art Beschützerinstikt war, aber Verena meine Freundin wollte plötzlich unbedingt mit. Ob sie wusste auf was sie sich da einließ??? -Outdoorcampen mit offenem Zelt und ohne Boden, bei der Feuchte in der Nacht, dazu dann noch Eiseskälte! Naja, ich war froh, dass sie so enthusiastisch war und redete daher alles schön romantisch…

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