Rapfen an der Oberfläche
Kaum eine Zeit ist zum Rapfenangeln besser geeignet als April und Mai. Zu frühen Morgen- und späten Abendstunden sind wahre Sternstunden möglich. Die tollen Attacken an der Oberfläche sind oft sehr spektakulär, gerade wenn der Angriff direkt vor den Füßen und aus dem Nichts kommt.
Die Köder sollten im Frühjahr möglichst natürlich wirken. Mit Schockfarben habe ich persönlich zu der Jahreszeit keine guten Erfahrungen gemacht. Leicht getwitcht oder nur einfach eingeholt kann der Köder präsentiert werden.
Hier noch ein Video vom großen Frühjahrsfressen.
Daniel

Testfischen mit vielen und großen Rapfen bestanden
Freitag Mittag lag endlich das lang ersehnte Päckchen vor der Türe. Nach dem Öffnen strahlten mich die neuen Quantum-Oberflächenköder an, sie rochen förmlich nach Fisch. Thomas erzählte ich von den Ködern, und wir verabredeten uns für Samstag morgen. Klar bekam Thomas auch einen “Table Dancer” zum Fischen. weiterlesen… »
Feuerwerk an der Oberfläche
Die Rapfen zeigen sich in den Sommermonaten sehr wählerisch was die Beute angeht. Viel Jungbrut schwimmt in den Monaten Juni und Juli herum. Und genau auf diese hat sich der Rapfen eingeschossen. Da er mit die besten Augen unter den Raubfischen hat, zeigt er sich sehr misstrauisch bei der Köderfrage. Passt unser Köder nicht ins Beuteschema, so wird er nicht attackiert. Es passiert oft, dass eine Attacke gestartet wird, aber kurz bevor der Köder im Maul zu verschwinden droht, dreht der Rapfen mit einem großen Schwall ab. weiterlesen… »
Die Rapfen sind los
Endlich, lange hat es gedauert. Immer wieder machten wir in letzter Zeit ein paar kurze Versuche auf Rapfen im Rhein, in der Hoffnung dass sie ihren “Winterschlaf” beendeten. Nachdem ich aus dem spanischen Welsurlaub zurück kam, kam mir zu Ohren, dass seit ein paar Tagen die Rapfen laufen würden. Das Wasser hat im Moment etwas über 10° und wir haben prächtiges Wetter.
Und tatsächlich, die Rapfen waren los. Teilweise sind die Bisse noch relativ verhalten, aber ich bin mir sicher, dass sich das die nächsten Tage noch ändert. Oft kommt es vor, dass es einen kräftigen Schlag in der Rute gab, doch der Fisch hing nicht. Viele Attacken sind typisch Rapfen. Die Rapfen schlagen nachdem Köder und versuchen ihre potentielle Beute mit dem kräftigen Schwanzschlag zu betäuben und sammeln sie dann genüsslich ein. Bei solchen Attacken bleiben die Rapfen aber üblicherweise nicht hängen. Stimmt nicht ganz, einen hatte ich kurz an der Angel, der Biss erfolgte gleich, die Flucht war mächtig, doch hängte er sich nach ein paar Sekunden aus. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser im Bereich des Schwanzes gehakt war. weiterlesen… »
Mein Lieblingsfisch der Rapfen
Bernhard Fietzek war so nett und schrieb einen Bericht über seinen bevorzugten Angelfisch. Wie er vorgeht und was für ihn diese Fischart ausmacht können sie hier lesen…
Die Rapfenfischerei an der Oberfläche ist das Schönste was es für mich im Sommer gibt. So viele geniale Bisse habe ich bis jetzt in meiner langen Angelkarriere noch nicht erlebt. Diese räuberischen Friedfische sind auch nicht so einfach zu fangen wie man oft glaubt. An manchen Tagen rauben sie zwar wie verrückt an der Oberfläche, aber deshalb beißen sie noch lange nicht. Beim Angeln auf diese Fischart konnte ich immer wieder unterschiedliche Erfahrungen machen. Einmal muss der Köder ganz langsam geführt werden, dann wieder so schnell es geht.
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Ein eiskalter Wintertag lag vor uns. 11 verrückte Angelkameraden trafen sich am 2. Januar im Schwarzwald im Forellenpark. Doch es lagen keine Angelstunden mit Spirulino und Forellenteig vor uns. Wir hatten was anderes vor!
Im Gepäck hatte ich einige Oberflächenköder, die auf Herz und Niere geprüft werden wollten. Da ich im Quantum – Raubfischteam bin, kann ich auch bei der Produktrange mitwirken. Die Sparte der Oberflächenfischerei wird auch in Zukunft im Quantumprogramm vertreten sein, denn der Bereich der Oberflächenfischerei wird in den nächsten Jahre sicher noch um einiges populärer werden. Warum?
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