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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Tag: Vertikalangeln

Welscamp Riba Roja – Andree´s Angelreisen

2 Wochen aktives Fischen auf Wels und Zander

Spanien, Stausee Riba Roja, Fluss Ebro. Dass war das Ziel meines Frühjahrsurlaubs. Seit längerem spielte ich wieder mit dem Gedanken in diese naturbelassen Gegend zu fahren. Als Camp wählte ich das Welscamp Riba Roja, denn in der Vergangenheit habe ich darüber ausschließlich Positives gehört. Außerdem hatte ich von dieser Station alle Möglichkeiten, um sowohl im Stausee selbst, als auch in dem sogenannten “Zwischenstau”, als auch im Fluss Ebro zu fischen. Neben Wels und Zandern hatte ich auch noch die Hoffnung ein paar Schwarzbarsche zu erwischen. 3 Zielfische erfordern natürlich jede Menge Tackle, außerdem will man ja auch nichts vergessen. Aus diesem Grunde entschied ich mich mit dem Auto anzureisen. Eine Alternative wäre eine Anreise mit dem Flugzeug. Zum Teil gibt es Billigflieger die einen für knapp 30 Euro nach Barcelona bringen. Direkt von dort könnte man in den Zug steigen und bis zum Bahnhof Riba-Roja D´Ebre fahren. Von dort würde einen jemand vom 5 km entfernten Camp abholen. Mit Sicherheit eine unstressigere Variante, doch ist man dann mit der Gepäckmitnahme etwas eingeschränkt.

Auf jeden Fall erreichte ich am Samstag morgen um 5 Uhr das Camp. Die Fahrzeit betrug von Karlsruhe aus gute 12h. Es lief ausserordentlich gut, allerdings habe ich nur eine kurze Tankpause gemacht. Der See empfing mich in einer schönen ruhigen Atmosphäre. Das komplette Camp schien noch zu schlafen, auch die Campkatzen. Bis zum eigentlichen Empfang um 9 Uhr  schaute ich mich in der Anlage um und legte mich noch für eine Stunde ins Auto. Punkte 9 Uhr wurde ich dann mit einem Kaffee von Koch Axel empfangen. Ein spitzen Typ wie sich die nächsten Tage herausstellte, aber nicht nur dass, sondern auch ein sehr, sehr guter Koch.


Kurze Zeit später traf dann auch der Chef des Camps ein, Volker ein freundlicher und immer hilfsbereiter Typ. Er kümmert sich um alles was so anfällt. Seine jahrelange Erfahrung rund um den See und den Fluss machten sich auch für mich bezahlt. Er kannte jeden Feldweg rund um den Ebro, selbst 50km vom Camp entfernt…


Neben den guten Kritiken rund um das Camp, war aber hauptsächlich mein Kumpel Christian verantwortlich für die Wahl dieses Camps. Christian ist zwar noch sehr jung, dafür aber voller Elan und Inspiration. Er lebt für das Angeln und kann es überhaupt nicht haben wenn die Gäste mal leer ausgehen. Meist ärgert er sich mehr als seine Gäste selbst. Aber solltet ihr mal einen Aufenthalt dort einplanen ist bei diesem Fischreichtum ein Schneidertag äußerst selten. Christian bietet extra Flusstouren auf dem Fluss Ebro an. Fischreichtum und eine tolle Atmosphäre zeigten mir an 2 Tagen die gewaltigen Möglichkeiten dieses Gewässers.


Nun zum eigentlichen Fischen.

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Vertikalzander aus dem Altrhein


Der Einsatz wurde mit einem tollen Zander belohnt

12 h Sonnenscheindauer, 27°C Lufttemperatur und 19°C Wassertemperatur. Nein, das ist nicht gelogen, sondern waren die Wetterdaten in Gran Canaria. Dort waren meine Freundin und ich für knapp eine Woche im Urlaub.

Am Samstag dann packten mich die Entzugserscheinungen und ich machte mich trotz eisigem Wind auf an den Rhein. Ich wollte auf Wels fischen, doch nach 2h musste ich mein Unterfangen erfolglos aufgeben. Der Wind war gnadenlos…

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Angeln mit dem Drop Shot-Rig

Drop-Shot-Fischen

Mein Teamkollege Fredrik Harbort von Quantum gibt mit diesem tollen und ausführlichen Bericht einen Einblick in die Welt des Drop-Shot-Fischens. Wer sich bisher nicht an diese Methode herangewagt hat, sollte mit diesen hilfreichen Tips & Tricks auf jeden Fall bestens gewappnet sein!

Das Drop Shot-Fischen hat sich in den letzten Jahren zu einem extremen Trend entwickelt – aus gutem Grund, denn trotz der zunächst etwas komisch aussehenden Montage fängt der schwerelose Gummiköder über dem Blei Fische in Serie und bietet uns Raubfischanglern zudem eine Menge Vorteile.

Fredrik mit einem 50er Barsch mit dem Drop-Shot-Rig gefangen. weiterlesen… »

Holland-Gooimeer und Nordseekanal

Mythos Holland – Was ist dran am Raubfischparadies?

Wer kennt nicht die sagenumwobenen Geschichten rund um Zander und co. aus dem vermeintlichem „Heiligen Land“. Massenfänge sollen möglich sein, aber auch die Größen für sich sprechen. Auch die Gesetze sollen ein unkompliziertes Angeln erlauben. All dies hört sich sehr vielversprechend an, doch stimmt das auch? Genau dem Wahrheitsgehalt dieser Erzählungen wollte ich nachgehen und plante mit meinem Freund Michael Schmitz eine 3- Tagestour vom 28.12.2009 bis 30.12.2009 .

Vorneweg steht für uns Urlauber immer die Frage nach den Angelkarten und den Bestimmungen. Die Angelkarte, die VISpas, bekommen sie in fast jedem Angelladen oder aber auch problemlos per Internet. Für 30 Euro erhalten sie die Jahreskarte, die ihnen das Angeln an sehr vielen Gewässern ermöglicht. Da aber doch ein paar Gewässer in Vereinshand sind, ist das Handbuch, dass sie beim Erwerb der Jahreskarte bekommen äußerst hilfreich. Hier finden sie detailiert aufgeführt welche Gewässer sie befischen dürfen.

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Der Goldkanal bei Illingen/Karlsruhe



Der Goldkanal ist anglerisch ein äußerst reizvoller See, der aber auch äußerst anspruchsvoll ist. In diesem Artikel Erfahren sie alles über erfolgsversprechende Angelplätze und wo sie Angelerlaubnisscheine bekommen. In der beigefügten Karte können sie die beschriebenen Angelplätze sehen.

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