Waller im Forellenfluss- Die Doubs
Ein langes Wochenende stand bevor und wir, ein Freund (Christian) von mir aus dem Ruhrpott mit seinem kleinen Cousin (Ole) und ich, entschlossen uns in Richtung Frankreich zu fahren. Anfangs waren wir uns noch nicht so sicher, ob wir an der Saone oder Doubs fischen wollten. Die Saone ist seit langem als gutes Gewässer bekannt, die Doubs dagegen noch nicht so lange als Wallerfluss im Gespräch. Da aktuell nur gekaufte Fische als Köfis genommen werden dürfen, kauften wir uns ein paar vor Ort (Kaufbeleg der Köderfische ist mitzuführen!). 10 Stück für die erste Nacht dürften reichen dachten wir uns. Am Ufer angekommen, sahen wir einen zum Teil sehr flachen Fluss, der eigentlich ohne Mühe an manchen Stellen zu Fuß durchquerbar gewesen wäre, jedoch aufgrund der harten Strömung dies nicht überall möglich war.
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Stress oder Erholung?

Alles begann 3 Wochen zuvor, als ich beschloss an die Saone zum Wallerangeln zu fahren. Jedoch sind die Bestimmungen dort etwas schwierig und ich entschied mich dann nach einen paar Tips an den Mantovastausee zu fahren. Leider sagte mein eventueller Angelpartner ab und ich sollte wohl alleine gehen.
Ich weiß nicht ob es Angst um mich oder eine Art Beschützerinstikt war, aber Verena meine Freundin wollte plötzlich unbedingt mit. Ob sie wusste auf was sie sich da einließ??? -Outdoorcampen mit offenem Zelt und ohne Boden, bei der Feuchte in der Nacht, dazu dann noch Eiseskälte! Naja, ich war froh, dass sie so enthusiastisch war und redete daher alles schön romantisch…
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Juni.09.
Ein halber Tag, 250km Fahrt an die französische Mosel, die sich aber auf jeden Fall lohnen sollten…tolle Welse bissen, dazu noch ein schöner Hecht!
nun Genaueres:
Schon seit längerem war klar, dass Jörg und ich gemeinsam zum Spinnfischen losziehen würden. Eigentlich sollte es an diesem langen Wochenende die Loire sein. Doch es kam wie immer alles anders und wir entschieden uns für einen Halbtagestrip an die Mosel.
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Dies ist zwar schon ein etwas älterer Artikel den ich damals für meine Freunde, die die Homepage www.fishing-for-men.de aufgezogen haben, schrieb. Dennoch glaube ich, dass er lesenswert ist.
Dieser Bericht soll einen kleinen Einblick darüber geben, dass es durchaus möglich ist mit der Spinnrute einen Wels zu fangen…
und das im WINTER.
Das Winterfischen ist mit sehr viel Überwindung verbunden, denn zum Teil ist die Luft eisig kalt. Vor allem dann, wenn die Wassertröpfchen von der geflochtenen Schnur auf den Handrücken nieseln. Wenn dann noch ein eiskalter Nordwind dazukommt, sind klamme Finger vorprogrammiert.
Aber schon mal vorneweg:
Der Aufwand lohnt sich!
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