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Das Weblog von Daniel Katzoreck

Tag: Zander

Angeln rund um Karlsruhe – Einiges war die letzten Wochen möglich!

Angeln rund um Karlsruhe – Einiges war die letzten Wochen möglich!

Schon lange habe ich nichts mehr von mir hören lassen. Nein, ich habe das Angeln nicht eingestellt. Ganz im Gegenteil. Seit den letzten stressigen Wochen (Hochzeit, Hausbau etc.) brennt es immer noch richtig unter den Fingernägeln. Die wenige Zeit der letzten Wochen wurde aber sinnvoll genutzt. Meist waren es nur kurze Ausflüge ans Wasser ( 1-2h). Doch die Fische konnten sich sehen lassen. Den absoluten Hammerfisch konnte Bernhard fangen, einen wirklich strammen Hecht von 1,24 m. Ein Traum von Hecht aus unseren Gewässern. Es war sensationell einen solchen Fisch live zu sehen. Ein Traum. Ansonsten waren es einige schöne Zander bis 84 cm und Rapfen bis 76 cm. Das einzige was sehr schlecht gebissen hat waren die Barsche. Aber auf diese haben wir auch nicht gezielt gefischt. Und die sehr großen Köder, verschmähen sie doch sehr gerne. weiterlesen… »

Nordseekanal, Gooimeer und Ijssel

3 Gewässer an drei Tagen und weit über 70 Zander

Genau das ist in Holland möglich. Allerdings sind solche Erlebnisse nur dank einem Management möglich, welches die einheimischen Angler leisten müssen. Viele der einheimischen Angler praktizieren ausschließlich Catch & Release. Auch wird sehr darauf geachtet, dass nicht tiefer als 12-15m gefischt wird. Denn meist überleben die Zander, die aus tieferen Wassertiefen gedrillt werden den Druckausgleich nicht. weiterlesen… »

Die Zander laufen…

3 weitere schöne Zander

Was soll ich sagen. Es beißt einfach sensationell. Nicht nur das aggressive Beißverhalten ist verblüffend, auch die Durchschnittsgröße der Fische liegt über 70cm. Ich freue mich schon auf die richtig heißen Herbsttage und bin vor allem gespannt, ob dieser Herbst noch einen wirklichen Ausnahmefisch bringt. Auf jeden Fall habe ich ein sehr gutes Gefühl! weiterlesen… »

Die Zanderserie reißt nicht ab

Der nächste gute Zander

Die letzten Tage lief es richtig gut auf Zander. Auch heute morgen konnte dieser Zander dem Gummi nicht widerstehen. Auffallend war der große Kopf des Fisches. Irgendwie sah der Fisch aus, als hätte er schon viel erlebt…Hoffentlich folgen noch weitere schöne Zanderdrills!

(Wenn du auf das Bild klickst, erscheint es größer)

Daniel

Der frühe Angler fängt den Zander

Twister fängt Zander

Viel Aktion war nicht an der Oberfläche zu sehen: wie auch, denn schon morgens bäumten sich durch den starken Wind recht hohe Wellen auf. Lang dauerte es nicht, da stieg ein Zander auf einen großen Twister ein. Der Zander wollte den Gummifisch unbedingt, der knochenharte Biss war unverkennbar. Nach diesem tollen Erlebnis, war dann aber die restliche Stunde Beißflaute und ich machte mich auf ins Büro. weiterlesen… »

Zander nimmersatt

Zander mit großem Hunger

Heute Abend ging es raus ans Wasser. Die letzten Tage standen mehr unter dem Vorhaben einige gute Rapfen zu fangen. Dies gelang auch ganz gut, doch heute Abend wollte ich mal wieder mit dem Gummi den Gewässergrund abklopfen. Bernhard versuchte es weiter auf Rapfen. Erst attackierte ein Rapfen Bernhards Köder, er blieb hängen. Ein ordentlicher Rapfen, doch die restliche Aktivität ließ zu Wünschen übrig bis… weiterlesen… »

Welscamp Riba Roja – Andree´s Angelreisen

2 Wochen aktives Fischen auf Wels und Zander

Spanien, Stausee Riba Roja, Fluss Ebro. Dass war das Ziel meines Frühjahrsurlaubs. Seit längerem spielte ich wieder mit dem Gedanken in diese naturbelassen Gegend zu fahren. Als Camp wählte ich das Welscamp Riba Roja, denn in der Vergangenheit habe ich darüber ausschließlich Positives gehört. Außerdem hatte ich von dieser Station alle Möglichkeiten, um sowohl im Stausee selbst, als auch in dem sogenannten “Zwischenstau”, als auch im Fluss Ebro zu fischen. Neben Wels und Zandern hatte ich auch noch die Hoffnung ein paar Schwarzbarsche zu erwischen. 3 Zielfische erfordern natürlich jede Menge Tackle, außerdem will man ja auch nichts vergessen. Aus diesem Grunde entschied ich mich mit dem Auto anzureisen. Eine Alternative wäre eine Anreise mit dem Flugzeug. Zum Teil gibt es Billigflieger die einen für knapp 30 Euro nach Barcelona bringen. Direkt von dort könnte man in den Zug steigen und bis zum Bahnhof Riba-Roja D´Ebre fahren. Von dort würde einen jemand vom 5 km entfernten Camp abholen. Mit Sicherheit eine unstressigere Variante, doch ist man dann mit der Gepäckmitnahme etwas eingeschränkt.

Auf jeden Fall erreichte ich am Samstag morgen um 5 Uhr das Camp. Die Fahrzeit betrug von Karlsruhe aus gute 12h. Es lief ausserordentlich gut, allerdings habe ich nur eine kurze Tankpause gemacht. Der See empfing mich in einer schönen ruhigen Atmosphäre. Das komplette Camp schien noch zu schlafen, auch die Campkatzen. Bis zum eigentlichen Empfang um 9 Uhr  schaute ich mich in der Anlage um und legte mich noch für eine Stunde ins Auto. Punkte 9 Uhr wurde ich dann mit einem Kaffee von Koch Axel empfangen. Ein spitzen Typ wie sich die nächsten Tage herausstellte, aber nicht nur dass, sondern auch ein sehr, sehr guter Koch.


Kurze Zeit später traf dann auch der Chef des Camps ein, Volker ein freundlicher und immer hilfsbereiter Typ. Er kümmert sich um alles was so anfällt. Seine jahrelange Erfahrung rund um den See und den Fluss machten sich auch für mich bezahlt. Er kannte jeden Feldweg rund um den Ebro, selbst 50km vom Camp entfernt…


Neben den guten Kritiken rund um das Camp, war aber hauptsächlich mein Kumpel Christian verantwortlich für die Wahl dieses Camps. Christian ist zwar noch sehr jung, dafür aber voller Elan und Inspiration. Er lebt für das Angeln und kann es überhaupt nicht haben wenn die Gäste mal leer ausgehen. Meist ärgert er sich mehr als seine Gäste selbst. Aber solltet ihr mal einen Aufenthalt dort einplanen ist bei diesem Fischreichtum ein Schneidertag äußerst selten. Christian bietet extra Flusstouren auf dem Fluss Ebro an. Fischreichtum und eine tolle Atmosphäre zeigten mir an 2 Tagen die gewaltigen Möglichkeiten dieses Gewässers.


Nun zum eigentlichen Fischen.

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Vertikalzander aus dem Altrhein


Der Einsatz wurde mit einem tollen Zander belohnt

12 h Sonnenscheindauer, 27°C Lufttemperatur und 19°C Wassertemperatur. Nein, das ist nicht gelogen, sondern waren die Wetterdaten in Gran Canaria. Dort waren meine Freundin und ich für knapp eine Woche im Urlaub.

Am Samstag dann packten mich die Entzugserscheinungen und ich machte mich trotz eisigem Wind auf an den Rhein. Ich wollte auf Wels fischen, doch nach 2h musste ich mein Unterfangen erfolglos aufgeben. Der Wind war gnadenlos…

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Angeln mit dem Drop Shot-Rig

Drop-Shot-Fischen

Mein Teamkollege Fredrik Harbort von Quantum gibt mit diesem tollen und ausführlichen Bericht einen Einblick in die Welt des Drop-Shot-Fischens. Wer sich bisher nicht an diese Methode herangewagt hat, sollte mit diesen hilfreichen Tips & Tricks auf jeden Fall bestens gewappnet sein!

Das Drop Shot-Fischen hat sich in den letzten Jahren zu einem extremen Trend entwickelt – aus gutem Grund, denn trotz der zunächst etwas komisch aussehenden Montage fängt der schwerelose Gummiköder über dem Blei Fische in Serie und bietet uns Raubfischanglern zudem eine Menge Vorteile.

Fredrik mit einem 50er Barsch mit dem Drop-Shot-Rig gefangen. weiterlesen… »

Holland-Gooimeer und Nordseekanal

Mythos Holland – Was ist dran am Raubfischparadies?

Wer kennt nicht die sagenumwobenen Geschichten rund um Zander und co. aus dem vermeintlichem „Heiligen Land“. Massenfänge sollen möglich sein, aber auch die Größen für sich sprechen. Auch die Gesetze sollen ein unkompliziertes Angeln erlauben. All dies hört sich sehr vielversprechend an, doch stimmt das auch? Genau dem Wahrheitsgehalt dieser Erzählungen wollte ich nachgehen und plante mit meinem Freund Michael Schmitz eine 3- Tagestour vom 28.12.2009 bis 30.12.2009 .

Vorneweg steht für uns Urlauber immer die Frage nach den Angelkarten und den Bestimmungen. Die Angelkarte, die VISpas, bekommen sie in fast jedem Angelladen oder aber auch problemlos per Internet. Für 30 Euro erhalten sie die Jahreskarte, die ihnen das Angeln an sehr vielen Gewässern ermöglicht. Da aber doch ein paar Gewässer in Vereinshand sind, ist das Handbuch, dass sie beim Erwerb der Jahreskarte bekommen äußerst hilfreich. Hier finden sie detailiert aufgeführt welche Gewässer sie befischen dürfen.

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