3 Tage Osterfischen auf Wels am Po

Spinnfischen am größten Fluss Italiens, ein Erlebnis mit rassigen Drills und schmerzenden Armen. Genauso waren unsere Vorstellungen, als wir für 3 Tage über das Osterwochenende nach Italien aufbrachen. Zu Zweit hatten wir nur 3 Ruten dabei, es sollte also eine reine Spinntour werden.Bei unserer Ankunft sahen wir einen Fluss mit Niedrigwasser und das wohl schon seit einiger Zeit. Uns wurde prophezeit, dass das Spinnfischen bei diesem Wasserstand die unproduktivste Methode sei. Nun gut dies wollten wir wiederlegen und starteten voller Vorfreude raus auf den Fluss.

Ich will es kurz machen, in den 3 Tagen gingen wir leider leer aus. Alles was wir probiert haben, schien die Welse nicht zu animieren. Jeder Kunstköder wurde verschmäht, egal ob Blinker oder Gummi, egal welche Methode: Schleifen, Werfen, Jiggen, Dropshoten, Vertikalfischen. Nunja, wir mussten uns geschlagen geben. Insgesamt war es ein tolles Erlebnis. Was ich aber daraus gelernt habe:  das nächste mal müssen Stellfischruten mit. Von mehreren Seiten hört man, wie genial das Spinnfischen am Po bei Hochwasser ist. Genau für solche Situation sollten die Spinnruten im Gepäck sein. Aber die Stellfischruten sollten auch dabei sein, so sind die Köder rund um die Uhr  im Wasser.

Hier noch ein Video von Stefan Seuß. Bei ihm und seinen Gästen verbrachten wir 3 Nächte. Immerhin hatten sie Fischkontakt.

Daniel


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